Geburtstag! – Meine Haare werden 6!
Yeah, schon wieder kann gefeiert werden! Denn nach meinem 3. Bloggeburtstag kommt nun mein 6. Haargeburtstag. Und außerdem ist das hier der 300. Artikel in meinem Blog, noch ein Grund. Zur Feier des Tages bin ich ein paar Geburtstagsfotos von meinen Haaren machen gegangen. Und außerdem erzähle euch natürlich ein bisschen was über die letzten sechs Jahre, in denen ich meine Haare habe wachsen lassen.
Fotos haben wie diesmal in einem blühenden Rapsfeld gemacht. Es war ziemlich kühl und windig, zwischendurch ist aber die Sonne rausgekommen, der Himmel blieb insgesamt schön dramatisch. So sind echt viele tolle Bilder entstanden, mit ganz besonderem Licht. Ich habe mal 10 Stück für euch ausgewählt, mich aber echt schwer getan bei der Auswahl.
Meine Wellen sind ausgekämmt und die Längen etwas aufgeplustert, weil ich mal wieder gemeint habe, den Tangle Teezer ausprobieren zu müssen.
Dritter Bloggeburtstag – 30 Zentimeter in 3 Jahren
Heute, am 12. Februar, vor drei Jahren, 2013, habe ich euch hier auf dem Blog mein erstes Haarfoto gezeigt, dieses hier, ein Seashell-Bun mit Haarstab und Calo:
Und ich habe euch erzählt, was mein Ziel ist, nämlich Haare bis zum Po. Vor drei Jahren habe ich nämlich diesen Blog hier gestartet, meine Haarreise zu dokumentieren begonnen und feiere jetzt also dritten Blog-Geburtstag.
MehrBack to nature
Dieser Artikel gehört eigentlich noch ein wenig zu den Artikeln vom Jahresanfang, mit Vorsätzen und Plänen und so (hier Haare, hier Rest). Allerdings haben sich nicht alle meine Vorsätze an den Januar-Termin gehalten. Sprich: mir ist es halt erst nachher klar geworden, was und wohin ich wirklich will.
1. Natürliche Haarpflege: NK, DIY und No poo
Ich will wieder zurück zu einer natürlicheren Haarpflege und zu mehr Naturkosmetik, was meine Haare betrifft. Meine Gesichtspflege bleibt davon unbeeinflusst, denn die ist einfach problematisch und ich bekomme sie mit NK aktuell einfach nicht so hin, wie ich sie haben will, das schafft einfach nur BHA+AHA+Retinol und das finde ich bei NK einfach nicht.
Meine Haare sind zwar trocken, aber eigentlich unkompliziert und ich habe schon viele tolle NK-Produkte gefunden, die meine Haare wirklich mögen. Nach den Haarwäschen mit Joico (viele Silikone und so gar nicht NK) waren meine Haare schon schön, aber irgendwie fühle ich mich damit einfach nicht so wohl! Und meine Haare sind mit KK/Silikonen jetzt auch nicht deutlich besser oder schöner oder so: Auf den Bildern seht ihr links ein KK- und rechts ein NK-Ergebnis… Vielleicht sind sie etwas leichter kämmbar, aber das war es auch schon. Sie sehen aber auch nicht schlechter aus, ich merke keine negativen Folgen, es ist eben einfach mein Gefühl, das bei KK nicht passt. Also nehme ich dann doch lieber NK und fühle mich gut dabei, statt mit schlechtem Gewissen KK zu verwenden und dann gleich aussehende Haare auf dem Kopf zu haben.
MehrRückblick auf 2015 – alles außer Haare!
Das Jahr 2015 ist rum und bei mir hat sich tatsächlich einiges getan im letzten Jahr. Alles, was die Haare betrifft, werdet ihr am 15. Januar im Flechtwerk-Post lesen. Alles andere versuche ich mal hier zu sammeln.
1. Umstellung meiner Gesichtspflege
Tatsächlich ist das der wahrscheinlich wichtigste Aspekt des Jahres. 2015 wird für mich als das Jahr in meine Geschichte eingehen, in dem ich endlich so etwas ähnliches wie reine Haut bekommen habe. Kurz bevor ich meine Tage bekomme, habe ich immer noch das eine oder andere Hormonpickelchen. Aber insgesamt: so reine und schöne Haut hatte ich noch nie. Der erste Schritt in die richtige Richtung war für mich sicherlich der zu Pai, denn auch das ist alkoholfreie und zumindest einigermaßen milde Pflege und dadurch hatte sich meine Haut ja schon deutlich verbessert.
MehrMeine Haarsünden – Flechtwerk
In unserem heutigen Flechtwerk-Beitrag geht es um unsere Haarsünden, also darum, was wir „Schlechtes“ mit unseren Haaren machen, obwohl wir wissen, dass es nicht so gut für die geliebten Haarlis ist. Also eine Sünde unseren Haaren gegenüber, die wir aber aus verschiedenen Gründen „trotzdem“ begehen. Und da muss ich sagen, dass mir ehrlich gesagt nicht so viele Haarsünden eingefallen sind, ich behandle meine Haare wirklich sehr pfleglich.
1. Offen tragen
Meine am öftesten begangene Haarsünde ist wahrscheinlich, dass ich doch häufiger offen trage. Normalerweise immer am Tag nach der Wäsche, also ein Mal alle 7-10 Tage. Und in letzter Zeit sogar deutlich öfter, weil ich mir ja vorgenommen habe, meine Haare noch mehr zu genießen. Und das bedeutet eben auch häufigeres Offen-Tragen für mich, momentan also auch gerne mal 2-3 Mal pro Woche. Für mich ist der Frühsommer einfach die Jahreszeit, wo das am besten geht, wenn keine Schals und dicken Jacken stören und man seine Haare nett am Rücken und an den Armen spüren kann und es trotzdem noch nicht ganz so heiß ist, dass die Haare im Nacken kleben… Und meine Haare haben jetzt auch eine Länge erreicht, die ich zum Offentragen wieder praktischer finde, weil mir nicht dauernd Strähnen ins Gesicht fallen, wie es mit mittellangen Haaren viel öfter der Fall war.
MehrHairfood – Futter für die Haare
Nein, ich werde jetzt nicht zur Essensbloggerin. Es ist nur so, dass die Ernährung natürlich schon eine Rolle für das Haarwachstum spielt. Ich bin schon ab und an gefragt worden, ob ich Nahrungsergänzungsmittel oder Ähnliches nehme, um mein Haarwachstum zu verbessern, zu beschleunigen etc. Klar ist das hin und wieder verlockend, auch für mich. Aber ich lehne Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich ab (außer es besteht ein ärztlich festgestellter Mangel, dann natürlich nicht) und es wird ja immer klarer, dass die Überdosierung nicht selten Risiken birgt. Also: nein. Ich nehme keine Nahrungsergänzungsmittel und habe auch nie welche genommen.
Aber ich ernähre mich einigermaßen gesund. Für mich bedeutet das vor allem: vielfältig, abwechslungsreich, von allem etwas. Ich bin keine Vegetarierin (oder Veganerin), habe aber schon immer nur relativ wenig Fleisch gegessen. Ich esse sehr selten Fast-Food oder irgendwelche Fertigprodukte, bei uns gibt es alle 3 Monate vielleicht mal eine Tiefkühlpizza. Am ehesten sympathisch ist mir also „Clean eating“ von der Idee her, wobei ich es eben auch nicht ganz so genau nehme. Bei uns wird so gut wie jeden Tag gekocht und das eben aus frischen Zutaten, recht viel Gemüse oder Salat, viel Mittelmeerküche, aber auch mal asiatisch, indisch, orientalisch… Und ab und zu auch deutsch.
Auflösung meiner Seifensammlung – Seifen zu vergeben!
Ja, ihr lest richtig, ich löse meine Seifensammlung auf. Ich habe mich jetzt gegen Seife entschieden und einer der Hauptgründe ist Faulheit. Shampoo ist für mich einfacher in der Anwendung. Allerdings habe ich auch keine Kopfhautprobleme. Für alle Seifenliebhaber und Seifentester ergibt sich jetzt also die einmalige Gelegenheit, Seifen aus meiner Sammlung „abzustauben“. Nachtrag: inzwischen sind alle Seifen restlos vergeben! Und ich hoffe, ich habe 20 Leute mit 105 verschiedenen Seifen bzw. insgesamt 3,5 kg Seife glücklich gemacht.
Meine angewaschenen Seifen vergebe ich fast alle an eine Freundin, in der Liste findet ihr nur zwei Henna-Haarseifen, die ich schon einmal benutzt habe. Alle anderen Seifen sind unbenutzt und teilweise noch originalverpackt. Gelagert habe ich sie luftig und trocken, allerdings sind manche auch schon etwas älter. Aber alle riechen sehr, sehr gut und oft wird ja gesagt, dass Seifen mit längerer Reifung (bei guter Lagerung) nur noch besser werden. Außerdem sind hier ein paar echte Raritäten und „Berühmtheiten“ dabei, die es so gar nicht mehr gibt, z.B. die Seifen von der verschollenen Ladyvalesca, oder an die schwer heranzukommen ist, z.B. die Seifen aus der ständig ausverkauften Hexenküche von Steffi.
Zusätzlich vergebe ich auch eine Gesichtspflege-Probensammlung von Dr. Alkaitis, die Proben stammen aus dem Travel-and-Try-Kit und sind noch mindestens zur Hälfte voll, eher mehr, ideal für jeden, der die Produkte mal ausprobieren möchte:
- Dr. Alkaitis Proben: Facial Cleanser, Replenishing Serum, Soothing Gel, Tagescreme, Nachtcreme, Augencreme
Warum lange Haare und der 5. Geburtstag meiner Haare
Diesmal haben wir ja einen „offenen“ Flechtwerk-Post. Habt ihr einen Blog und selbst auch lange Haare? Dann beantwortet doch diese Frage auch in einem Post, kommentiert in diesem Blogpost und verlinkt auf uns Flechtwerk-Mädels: Heike von Haselnussblond, Nessa von Haartraumfrisuren, Lenja von Waldelfentraum und Bobby von Nixenhaar.
Bei mir ergibt es sich ganz gut, dass der 15. Mai auch mein Haargeburtstag ist. Am dritten Geburtstag meiner Haare hatte ich euch schon berichtet, dass ich eben am 15. Mai 2010 meine Haare abrasiert hatte und davon auch Fotos gezeigt. Also sowohl von meinen 1 cm langen Haaren als auch von den Haaren nach drei Jahren Wachstum. Zum vierten Geburtstag meiner Haare gab es einen Vergleich zum Wachstum, sogar mit .gif und kleinem Filmchen zum Vergleich der Länge und des Aussehens. Da hatte ich festgestellt, dass meine Haare durch die Länge endlich diese A-Form verloren hatten. Und heute, zum fünften Geburtstag also die Frage: Warum will bzw. habe ich eigentlich lange Haare?
MehrMein Sparvorhaben
Ich hatte schonmal angedeutet, dass ich versuche, meinem Leben eine etwas andere Wendung zu geben. Und infolgedessen habe ich auch 1-2 Entscheidungen getroffen, die dazu führen werden, dass ich in den nächsten drei Jahren deutlich weniger verdienen werde. Das und eine allgemeine Konsum-Müdigkeit führen dazu, dass ich mir vorgenommen habe zu sparen (ach ja, ein paar Sachen gibt es auch noch von meinem Frühjahrsputz!). Und das eben vor allem im Bereich Beauty und Kosmetik, denn da hatte ich in den letzten zwei Jahren sicher auch die höchsten Ausgaben.
Zusätzlich werde ich mir bei Kleidung auch ganz genau überlegen, ob ich wirklich etwas Neues brauche – denn tatsächlich ist mein Kleiderschrank eher zu voll als zu leer. Und es ist sicher nicht so, dass ich bestimmte Kleidung tatsächlich „bräuchte“, denn natürlich habe ich alles, um mich vernünftig anzuziehen. Sollte ich mich allerdings doch dazu entscheiden, etwas zu kaufen bzw. geht mal ein wichtiges Kleidungsstück kaputt, für das ich Ersatz brauche (am wahrscheinlichsten wäre das wohl noch bei einer Jeans), dann werde ich in Zukunft auf fair produzierte Kleidung aus Bio-Baumwolle achten und im Zweifel dann also doch lieber etwas mehr ausgeben.
Aber kommen wir zurück zu Beauty und Kosmetik. Was habe ich vor, um meine Ausgaben in diesem Bereich wesentlich zu senken?
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